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Roger Amgwerd * 4.9.1976
Lindenbachstrasse 22 8006 Zürich ![]()
Masterstudiengang Art Education
Vertiefung publizieren & vermitteln Zürcher Hochschule der Künste Master in Art Education (2013) Studiengang Theorie der Gestaltung und Kunst Zürcher Hochschule der Künste Diplom in visueller Kommunikation (2003) Höhere Fachklasse für Freie Kunst (HFG) Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern Diplom in Freier Kunst (1999) Vorkurs, Schule für Gestaltung Luzern (1996)
Dozent, Gestaltungsschule Farbmühle Luzern (seit 2005)
Freischaffender Kunstvermittler (seit 2003) Freischaffender Künstler (seit 1999) Vorstand Verein yes we are open (www.ywao.ch) (seit 2008)
„Kulturstrategie für die Stadt Zug“, Workshop, Kulturkommission Stadt Zug, 2009
„Das bewegte Bild“, Dokumentarfilmkurs, ZHdK, 2007 „Digitaler Videoschnitt“, Videokurs, ZHdK 2007 „Final Cut Pro“, Videokurs, EB Zürich, 2007 „Watch what you say!“, Workshop/Reportage zum Thema Transkulturalität und Rassismus Hochschule für Design & Kunst Luzern, 2005 Gasthörer an den philosophischen Seminaren „Einführung in die Systemtheorie“und „Strafen und Überwachen“, Universität Luzern, 1998
„Kreiselreise, eine Reise zu den meistbesuchten Kunstwerken des Kanton Zürichs“, Konzept und Dramaturgie zu einer vermittlungskritischen Carreise (im Auftrag der ZHdK) (2012)
„The most genuine Swiss Artist“, Konzept und Regie einer subversiven Casting Show (aufgeführt am Festival der Künste, Zürich) (2011) „Haben Sie gefunden, was Sie suchen?“, Video zu den Grenzengebieten von Reportage & Kunst, gefilmt im Cabaret Voltaire Zürich (2010) „PR-Men“, Transdisziplinäres Projekt zum Verhältnis von Kunst & PR, Entwicklung von Visualisierungs- und Diskursformen zum Thema (seit 2009) „Zeigen, was man kann.“ Performance zum Projekt „yes we are open“ sowie Konzeptions- und Organisationsarbeit des Vereins ywao (www.ywao.ch) (seit 2008) „Künstlerporträts im Auftrag des Kantons Zug“, eine Videodokumentationsreihe von Stipendiaten des Kantons Zug, kontinuierlicher Auftrag (seit 2007) „Zweite Zeit“, Interview-Installation mit Künstlern im Kunstmuseum Luzern (2005) „Phantombilder - Bilder eines Flüchtigen“, Analyse und Dokumentation polizeilicher Herstellungsverfahren von Phantombildern (HGK Zürich, 2003) „Mit stumpfer Klinge Scheiben schneiden“, Hörstück und Führungen zum Thema Gewalt und Ästhetik, Museum Bellerive, Zürich (2002)
„Illusion Selbstbestimmung“, Beilage, Schweizermonatshefte/ZHdK (2010)
„Yes we are open, Projekt am Kolinplatz“, Edition Rivulus (2009) „10 + 7 = 46“, Videoporträts, Amt für Kultur Zug (2007)
Als Mentor begleite ich individuelle Projekte und Portfolioarbeiten von Studierenden. Ich gebe Einführungskurse ins Videoschaffen und biete gestalterische Kurse mit Themen-Schwerpunkten (wie zum Bsp. Selbstbildnis, Grotesk, Cultural Hacking) an. Bei allen Angeboten ist mir die Förderung von Selbstverantwortung und Selbständigkeit beim Umsetzen kreativer Prozesse - insbesondere ganz eigener Ideen - ein grosses Anliegen. Durch Übungen, Experimente, Reflexion von Beispielen und Theorien sollen die Studierenden ihren Zugang zum bildnerischen „Erzählen“ mit unterschiedlichen Medien kennenlernen respektive vertiefen.
Als Auftragsarbeit oder für eigene Produktionen führe ich Interviews mit Designern und Künstlern, Musikern und Schauspielern. Mich interessiert der Diskurs über ihre Kunst. Daher frage ich die Künstlerinnen und Künstler nach ihren Erfahrungen, (Selbst-)Einschätzungen, Meinungen und Forderungen.
Interviews erstelle ich vor allem für Videoproduktionen, Ausstellungen, Dokumentationen und Recherchen.
Ich studierte Bildende Kunst und schloss 1999 ohne einem eigentlichen Schwerpunkt mit dem Diplom (HGKL) ab: Ich malte, zeichnete, erstellte Skulpturen und schrieb Lyrik sowie theoretische Texte. Meinem Interesse an Bild- und Kommunikationstheorien kam ich im kunstheoretischen Studium (HGKZ) nach, welches ich 2003 abschloss. Danach arbeitete ich als Konzeptkünstler, als Dozent für Gestaltung & Kunst und als Interviewer. Mit dem Beginn meines Studiums im Bereich Kulturpublizistik (ZHdK, 2009) erstellte ich weitere sanft ironische Kunstprojekte im Grenzgebiet zwischen Kunst/Aktionismus und Kommunikation. Ausgangspunkt für meine Performances bilden ein idealistisches Kulturverständnis als auch der kritische Umgang mit Kommunikationsmedien. (www.offersandperformances.com)
Für Künstlerinnen und Künstler ist das Entwickeln von Bekanntmachungsstrategien zu ihrer Kunst quasi eine Pflichtaufgabe. Sie "verbreiten" ihre Kunst mittels Öffentlichkeitsarbeit und dies möglichst in Übereinstimmung mit ihren künstlerischen Intentionen. Für das PR-Men Projekt untersuche ich zum einen durch Umfragen und Interviews die Schnittstellen von Kunst und PR. Zum anderen frage ich nach eigenen Diskursformen zum Thema und entwickle dazu Visualisierungen, welche die Beziehung von Kunst & PR respektive PR & Kunst (kritisch) thematisieren.
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